Wofür wir brennen

Unsere Kernaufgaben

Immer da, wo akut Gefahr für Menschen, Tiere und Sachwerte in Verzug ist oder es darum geht, Gefahren zu vermeiden, wird die Feuerwehr aktiv. Kurzum: Die Feuerwehr ist zum Retten, Löschen, Bergen und Schützen da. Das alles ist im Brandschutz-, Hilfeleistungs- und Katastrophenschutzgesetzt (BHKG) geregelt.

  • Abwehrender Brandschutz
  • Technische Hilfeleistung
  • Katastrophenschutz
  • Überörtliche Hilfe
  • Warnung der Bevölkerung
  • Amtshilfe
  • Vorbeugender Brandschutz
  • Brandschutzaufklärung
  • Brandsicherheitswachen

Was wir darüber hinaus machen

Über unsere gesetzlichen Kernaufgaben hinaus, geht die Feuerwehr weiteren, vielfältigen Tätigkeiten nach, die für die Menschen in unserer Gemeinde wichtig sind.

  • Traditions- und Brauchtumspflege
  • Unterstützung von Heimatprojekten
  • Kameradschaftliche Aktivitäten
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Jugendförderung
  • Feuerwehrmusik
  • Inklusion und Integration
  • Weitere freiwillige Aufgaben

Wirkungskreis

Die Gemeinde Rheurdt ist mit rund 30 Quadratkilometern und 6.500 Einwohnerinnen und Einwohnern die kleinste Gemeinde des Kreises Kleve am linken Niederrhein (Nordrhein-Westfalen).

Wie jede Kommune betreibt auch die Gemeinde Rheurdt eine den örtlichen Gegebenheiten angemessene, leistungsfähige und moderne Feuerwehr. Mit den beiden Löscheinheiten Rheurdt und Schaephuysen werden jährlich rund 50 Einsätze in den Ortsteilen Rheurdt, Schaephuysen, Saelhuysen, Kengen, Neufeld, Lind und Finkenberg abgearbeitet. Die beiden Löscheinheiten unserer Feuerwehr sind jeweils zentral in Rheurdt und Schaephuysen stationiert, damit die sogenannten gesetzlichen Hilfsfristen eingehalten werden können. Diese schreiben vor, dass die Feuerwehr acht Minuten nach der Alarmierung mit mindestens neun Einsatzkräften und einem Einsatzleiter vor Ort sein muss. Dieses Ziel erreicht die Feuerwehr von beiden zentralen Standorten rechnerisch zu fast 100 Prozent.

Das Einsatzspektrum der Feuerwehr in unserer Gemeinde ist dabei so vielfältig wie die Gemeinde selbst.

Schönste niederrheinische Landschaftszüge verbunden mit vielen Attraktionen machen Rheurdt zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde. Das Gemeindegebiet ist geprägt von einer an der höchsten Stelle 80 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Endmoräne, ausgiebigen Wald- und Wiesenflächen und insgesamt acht stehenden Kuhlen-Gewässern.

Das alles macht Rheurdt zu einem geschätzten Naherholungsgebiet. Klettern am Oermter Berg, Wandern im Staatsforst Littard, Biken auf den Schaephuysener Höhen, Boot fahren auf den Kuhlen – all das und noch viel mehr geht hier in Rheurdt. Und wenn dabei etwas passiert, kann man sich auf die Feuerwehr stets verlassen.

Durch die Gemeinde führen die Bundesautobahn A40 (ohne Zuständigkeit der Feuerwehr Rheurdt), die Bundesstraße B510 sowie fünf Landes- und Kreisstraßen. Diese hervorragende Verkehrsanbindung macht Rheurdt auch für diejenigen zu einem beliebten Wohnort, die in im Ruhrgebiet oder im Rheinland arbeiten und eine gute Verkehrsanbindung suchen. So verzeichnet Rheurdt eine Auspendlerquote von 93,1 Prozent. Für die Feuerwehr und die personelle Tagesverfügbarkeit eine Herausforderung.

Eine Bahnstrecke verläuft in Nord-Süd-Richtung durch Rheurdt und Schaephuysen – diese ist aber seit einigen Jahren stillgelegt. Durch das Gemeindegebiet zieht sich außerdem eine unterirdische Gaspipeline, die mit einem wesentlichen Gefahrenpotenzial einhergeht.

Rheurdts Dorfbild zeichnet sich vorwiegend durch reguläre Wohnbebauung und kleinere Geschäftsimmobilien aus. Im Gewerbegebiet Schaephuysen sind zudem klein bis mittelständische Betriebe angesiedelt. In den Randgebieten der Gemeinde sind vorwiegend landwirtschaftliche Betriebe und Flächen zu finden.

Wie wir uns strukturieren

Viele Einheiten, eine eingeschworene Einheit.

Insgesamt versehen rund 200 Frauen und Männer ehrenamtlich ihren Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Rheurdt. Dies tun sie jeweils mit vollem Einsatz in ihrer jeweiligen Einheit – in den zwei Löscheinheiten, zwei Jugendfeuerwehren, einer Kinderfeuerwehr, der Abteilung Feuerwehrmusik, der Unterstützungsabteilung, den beiden Ehrenabteilungen sowie zwei Fördervereinen, über die Du dich jeweils in den folgende Abschnitten genauer informieren kannst.

Grundsätzlich ist die Feuerwehr hierarchisch aufgebaut. Da die Feuerwehr eine Organisation der Kommune ist, ist der Bürgermeister als Dienstvorgesetzter aller Beamten, Angestellten und Arbeiter der Gemeinde. Somit ist er auch der Dienstherr des Leiters der Feuerwehr und seines Stellvertreters, die während Amtszeit Ehrenbeamte der Gemeinde sind. Die Leitung der Feuerwehr in Rheurdt ist mit Markus Gehrmann und Ralf Thier rein ehrenamtlich besetzt. Doch auch eine ehrenamtliche Wehrleitung hat denselben herausfordernde Aufgabenbereich, dieselben Pflichten und dieselbe Verantwortung wie eine hauptamtliche Leitung der Feuerwehr.

Die Leitung der Feuerwehr ist für die gesamte Organisation der Feuerwehr, die Delegierung von Aufgaben, die Aufnahme, Beförderung und Entlassung von Feuerwehrangehörigen, sämtliche strategischen, taktischen und operativen Aufgaben im und neben dem Einsatz sowie unzählige weitere Bereiche verantwortlich.

Unterhalb der Leitung der Feuerwehr gliedert sich die Feuerwehr in zwei Löscheinheiten, zwei Ehrenabteilungen, die Abteilung Feuerwehrmusik, eine Unterstützungsabteilung und die Kinder- und Jugendfeuerwehreinheiten. Alle Einheiten werden wiederum von ihren Einheitsführern geleitet. Auf der Ebene der Kinder- und Jugendfeuerwehren ist zudem eine Gemeindejugendführung eingerichtet. Darüber hinaus werden in der Feuerwehr zahlreiche Arbeitsgruppen eingesetzt. Thematisch gliedern sich diese in zwei Sachgebiete.

Näheres zum Aufbau kannst Du in unserem Organigramm nachschauen.

Die Gesichter der Feuerwehr

Freundlich. Bürgernah. Divers.

Unsere Mitglieder sind keine Helden oder Weltretter, sondern ganz normale Mitbürgerinnen und Mitbürger, die von einem großen Gemeinsinn und unbändiger Leidenschaft für das Ehrenamt angetrieben werden. Menschen aus der Gemeinde. Menschen von nebenan. Jeder von Ihnen schreibt eine ganz eigene Geschichte. Und hier lernst Du einige von ihnen kennen.

Womit wir arbeiten

Schlagfertige Boliden – unser ganzer Stolz.

Damit die Feuerwehr im Einsatz immer das richtige Handwerkszeug zur Hand hat, gibt es unterschiedliche Feuerwehrfahrzeuge mit speziellen Einsatzschwerpunkten. Je nach Einsatz rücken gewisse Fahrzeuge aus. Dabei führt die Feuerwehr auf jedem Fahrzeug im Schnitt 300 verschiedene Werkzeuge mit. Das ist viel mehr als bloß Schlauch- und Löschmaterial.

Von einfachen Gerätschaften wie Schüppen und Besen über Equipment zur medizinischen Rettung bis hin zu schwerem Gerät zur technischen Hilfe und moderner Kommunikationstechnik hat die Feuerwehr Rheurdt ein technisches Mittel für alles, was uns die immer komplexeren Einsatzlagen in unserer modernen Welt abverlangen.

Wie man sich hier entfalten kann

In diesen Bereichen kann man den Unterschied machen und aufsteigen.

Grundsätzlich hat jede Einsatzkraft eine abgeschlossene Feuerwehr-Grundausbildung. Diese findet auf kommunaler Ebene statt. Weiterführende Lehrgänge werden auf Kreisebene angeboten. Führungslehrgänge und spezielle Seminare belegen unsere Mitglieder wiederum am Institut der Feuerwehr (IdF) in Münster, beim Verband der Feuerwehren in NRW (VdF) oder bei speziellen Ausbildungsakademien.

Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr kann die Karriereleiter weit nach oben steigen. Dies geht mit einer hohen Eigenmotivation, dem nötigen Interesse für spezielle Bereiche und einer Vielzahl möglicher Lehrgänge einher. Je nach Ausbildungsgrad und Erfahrung gibt es bei der Freiwilligen Feuerwehr entsprechende Dienstgrade, die man anhand von Schulterklappen und Ärmelabzeichen erkennen kann. Vom Feuerwehrmannanwärter bis zum Gemeindebrandinspektor oder gar zum Kreisbrandmeister ist alles dabei. Welche Dienstgrade es gibt und was welche Dienstgradabzeichen bedeutet, kannst Du hier in Ruhe nachlesen.

Ehrenamtliches Engagement zahlt sich aus. Denn in gewissen Jahresschritten deiner Mitgliedschaft bei der Feuerwehr wirst Du feierlich geehrt. Und auch für besondere Leistungen und Verdienste gibt es entsprechende Ehrungen. Auf Gemeinde-, Kreis-, Landes- oder gar Bundesebene bleibt dein Einsatz also nicht unbemerkt. Ehrungen beispielsweise vom Innenminister zu erhalten, kann nicht jede/r von sich behaupten.

In welchem Bereich Du dich bei der Feuerwehr abgesehen vom Einsatzdienst ganz besonders einbringen möchtest, steht dir grundsätzlich frei. Je nach Interessenslage und Vorkenntnissen gibt es bei der Feuerwehr in diversen Bereichen immer etwas Spannendes zu tun.

Karriere Karriere
Karriere Karriere

Welche Tätigkeitsprofile wir unter anderem zu bieten haben

Und das ist noch längst nicht alles. Je nach Spezialisierungswunsch sind viele weitere Seminare möglich. Vom Krisenmanagement und der Personalführung über die Luftbeobachtung aus Helikoptern und die Ausbildung zum Drohnen-Pilot bis hin zu Fortbildungen im Bereich Feuerwehrfitness ist die Bandbreite riesig.

Du möchtest dich bei der Feuerwehr einbringen und selbstverwirklichen? Dann informiere dich hier über deinen Weg zur Feuerwehr oder melde dich jetzt gleich!

Jetzt durchstarten

Historie der Feuerwehr in der
Gemeinde Rheurdt

Freiwillige Feuerwehr – ein Ausdruck echten Bürgersinns

Das Wesen der Feuerwehr in Rheurdt und Schaephuysen ist auf ewig ein Ausdruck großer Tradition, unbändiger Leidenschaft und hohen Engagements. Was in den mittlerweile knapp 120 Jahren seit den ersten Stunden unserer Feuerwehr unverändert geblieben ist und worauf die Feuerwehr stets stolz sein kann, ist die Motivation von Frauen und Männern allen Altersstufen, die für ihr Ehrenamt brennen. Die Feuerwehr ist historisch fest mit den Ortschaften verwachsen und als Institution der Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Dass die Feuerwehr in unserer Gemeinde aber nicht irgendeine beliebige, sondern eine besondere, leistungsstarke Organisation mit außergewöhnlichen Erfolgen, markanten Alleinstellungsmerkmalen und speziellen Kompetenzen ist, beweist die Chronik aus über einem Jahrhundert Feuerwehrgeschichte.

Vorgeschichte: Die Feuerwehr vor 1900

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland geht auf die 40er- und 50er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Auch in Rheurdt und Schaephuysen scheint der Ursprung des Feuerwehrwesens in der neuen „Preußischen Gemeindeordnung“ im Jahr 1850 zu liegen. Mit ihr erhielten Rheurdt und Schaephuysen ihre Selbstständigkeit als Bürgermeistereien zurück. In jene Zeit der Selbstständigkeit fallen die Bemühungen, den Brandschutz durch Beschaffung von Feuerspritzen aufzubauen. Rund um das Jahr 1859 ist dokumentiert, dass im Brandfall noch „nach den jeweiligen lokalen Verhältnissen und momentanen Umständen“ verfahren wird. Eine „geregelte Feuerlöschordnung“ sei wegen „der zerstreuten Lage der Gehöfte als schwierig zu beurteilen“. Brannte es, wurden Glockenschläge als Feuersignale ausgegeben. Dann ging es mit 1 bis 2 PS über die Kiesstraßen. Zu dieser Zeit kam es immer wieder vor, dass ganze Straßenzüge dem Feuer zum Opfer fielen. Erst in den Jahren unmittelbar vor 1900 tat sich im Hinblick auf die volkswirtschaftliche Relevanz etwas Entscheidendes: Die Preußische Regierung drängte darauf, freiwillige Wehren oder Pflichtwehren zu installieren. Ein organisierter Brandschutz wurde immer mehr notwendig. Wenig später war es dann soweit.

Aus mehr als einem Jahrhundert Feuerwehr

  1. Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in der Ortschaft Rheurdt am 17. Oktober 1904 durch Genehmigung und Bestätigung des damaligen Bürgermeisters Josef Wiedenbrüg und des Regierungspräsidenten in Düsseldorf.
  2. Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in der Ortschaft Schaephuysen am 21. Februar im Rahmen einer Gründungshauptversammlung von 24 Feuerwehrleuten.
  3. Ersatz der alten durch eine neue Mustersatzung. Diese verlieh der Freiwilligen Feuerwehr ein hohes Maß an Selbständigkeit und innerer demokratischer Struktur.
  4. Erstmalige feierliche Teilnahme am Tag des Kirchweihfestes (zusammen mit der Rheurdter Herbstkirmes), erstmalige Mitwirkung am Saal-Karneval.
  5. Einschneidende Folgen durch den ersten Weltkrieg (personelle Engpässen, Versorgungsschwierigkeiten). Zwischen 1915 und 1923 weist die Chronik der Feuerwehr daher große Lücken auf.
  6. Inbetriebnahme einer neuen Saug- und Druckspritze der Feuerwehr Schaephuysen, die die bisherige Spritze aus den Gründungsjahren ersetzte und ihren Dienst bis 1960 leistete.
  7. Gründung des Spielmannszugs Rheurdt und Aufnahme in die Feuerwehr.
  8. Gründung des Löschzugs Kengen am 24. Februar 1925.
  9. Gründung des Löschzugs Rayen im Frühjahr (heute Teil der Freiwilligen Feuerwehr Neukirchen-Vluyn).
  10. Verheerendes Feuer im Schaephuysener „Spritzenhaus“ am 30. Mai , welches dadurch vollständig zerstört wurde und in der Folge mühsam wieder aufgebaut werden musste.
  11. Erlass des „Gesetzes über das Feuerlöschwesen“ mit Eingliederung der Feuerwehren in die Polizeiorganisation.
  12. Bildung des Amtes Rheurdt zum 1. Januar 1934. Damit verloren die selbstständigen Feuerwehren Rheurdt, Schaephuysen, Kengen und Rayen ihre Autonomie und wurden zur Amtsfeuerwehr Rheurdt zusammengefasst. Die freiwilligen Feuerwehren hießen fortan „Hilfspolizeitruppen“.
  13. Mit der Gründung des Amtes Vluyn zum 1. April1935 wurde die Amtsfeuerwehr Rheurdt aufgelöst. Die neue Amtsfeuerwehr Vluyn bestand fortan aus den „Normalzügen“ Vluyn und Neukirchen sowie den „Halbzügen“ Zeche Niederrhein, Niep, Schaephuysen, Rheurdt, Kengen und Rayen-Vluynbusch.
  14. Inbetriebnahme eines neuen Feuerlöschbrunnens vor der Gaststätte „Zur Linde“ in Schaephuysen, der die Wasserversorgung im Ort deutlich verbesserte.
  15. Das Reichsfeuerlöschgesetz vom 23. November, welches die Ordnung der Feuerwehr in die Polizeistrukturen forcierte und den Reichsminister des Innern zum Verantwortlichen für die Feuerwehr machte, trat in Kraft.
  16. Ausbruch des zweiten Weltkriegs am 1. September als Beginn einer schwierigen Zeit für die Feuerwehr, deren Feuerwehrleute immer wieder zum Kriegsdienst beordert wurden. Zahlreiche Bombenabwürfe forderten die Feuerwehr konstant.
  17. Zusammenlegung der Löschzüge Rheurdt und Kengen auf Anordnung des Vluyner Amtsbürgermeisters zu einem „Normalzug“.
  18. Beschaffung einer neuen motorbetriebenen Tragkraftspritze im Juli durch die Feuerwehr Schaephuysen, die zu einer großen Verbesserung des Brandschutzes führte.
  19. Durch amerikanische Truppen wurden das öffentliche Leben und somit auch der Feuerwehrwesen nahezu vollständig unterbunden, Materialien wurden entzogen. Die Feuerwehr musste von Grund auf neu aufgebaut werden. Nachdem Bürgermeister Spütz die Gemeinde Rheurdt-Schaephuysen wieder selbständig gemacht hatte, wurde auch die hiesige Feuerwehr wieder selbständig. Die Feuerwehr Rheurdt bestand damals aus den Löschzügen Rheurdt, Schaephuysen und Kengen.
  20. Erlass des „Gesetzes über den Brandschutz im Lande Nordrhein-Westfalen“ am 2. Juni 1948. Nach dem Gesetz wird die Freiwillige Feuerwehr Bestandteil der öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde und ist fortan kein Verein mehr.
  21. Indienststellung eines gebrauchten LKW in Schaephuysen als erstes motorisiertes Feuerwehrfahrzeug. Dieses war eine Schenkung eines Jagdpächters aus Krefeld.
  22. Beschaffung neuer Dienstmäntel durch die Gemeinde und Installation zahlreicher neuer Feuerlöschbrunnen.
  23. Auflösung der Gemeinde Rheurdt zum 1. April, wodurch wieder die eigenständigen Gemeinden Rheurdt und Schaephuysen und somit auch selbstständige Feuerwehren bestanden.
  24. Erlass des Innenministers am 17. Dezember, der ein einheitliches Alarmsignal bei Feuer per Sirene (3 mal 12 Sekunden Ton, noch heute bekannt) beschloss.
  25. Übernahme des ersten „richtigen“ Löschfahrzeugs am 19. März – ein LF 8-TS (Opel Blitz).
  26. Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Feuerwehr Schaephuysen mit einem Jahr Verzögerung auf dem „Rövers-Camp“ (heutiger Feuerwehrplatz) an der Rheurdter Straße.
  27. Erster Platz der Feuerwehr Schaephuysen beim Kreisleistungswettkampf in Rheinberg – der Auftakt einer jahrzehntelangen Erfolgsserie bei etwaigen Wettkämpfen.
  28. Inkrafttreten des „Gesetzes über den Feuerschutz und die Hilfeleistung bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen“ zum 1. April 1958.
  29. Beschaffung einer neuen Tragkraftspritze, eines Anhängers, verschiedener Gerätschaften und Schutzkleidung, die allesamt zur Verbesserung des Brandschutzes beitrugen.
  30. Aufbau von Feuerwehrbereitschaften (Luftschutzhilfsdienst) im gesamten Bundesgebiet. Der zweite Angriffszug der Bereitschaft des Kreises Moers wurde in Schaephuysen stationiert. Damit einher ging die Übernahme eines TLF8 zum 15. April.
  31. Einweihung des Gerätehauses des Löschzugs Rheurdt auf dem Marktplatz an der Aldekerker Straße am 10. Juni 1961.
  32. Übergabe weiterer Fahrzeuge an den Luftschutzhilfsdienst in Schaephuysen – insgesamt standen nun ein VLF, zwei TLF8 und ein LF16-TS bereit. Zudem wurde ein Funkkommandowagen hiesig stationiert. Da der Platz somit am damaligen Spritzenhaus nicht mehr ausreichte, wurde die Grundlage eines Neubaus für den Luftschutzhilfsdienst an der Stelle des heutigen Feuerwehrgerätehauses geschaffen.
  33. Gründung der Jugendfeuerwehr Schaephuysen am 22. Juni mit 14 Jugendlichen.
  34. Gründung einer Ehrenabteilung am 23. Januar für alle altersbedingt mit 65 Jahren ausscheidenden Kameraden.
  35. Übergabe des Neubaus zweier Wagenhallen neben den Hallen des Luftschutzshilfsdienstes an der Rheurdter Straße für die Feuerwehr Schaephuysen.
  36. Auflösung der Jugendfeuerwehr Schaephuysen, da elf Jugendliche in den Löschzug übernommen wurden und die Jugendfeuerwehr somit unbesetzt war.
  37. Übergabe des neuen zentralen Feuerwehrhauses in Schaephuysen mit Waschhalle, Dienstzimmer und Übungsraum.
  38. Einbau von Hydranten im gesamten Gemeindegebiet.
  39. Gründung der ersten Jugendfeuerwehr der Ortschaft Rheurdt am 5. Mai 1969 mit 13 Jugendlichen.
  40. Wahl von Gerhard Linßen zum neuen Wehrleiter der neuen Feuerwehr Rheurdt am 19. Januar.
  41. Erstes „Spiel ohne Grenzen“ (Fußballspiel und zur Kameradschaftspflege) zwischen Löschzügen Veert, Vluyn, Schaephuysen und Rheurdt.
  42. Eingliederung des bisherigen Luftschutz-Bereitschaft in den friedensmäßigen Katastrophenschutz sowie Aufnahme der dort bislang eingesetzten Kameraden in die Feuerwehr Rheurdt.
  43. Erstes Fahrzeugfunkgerät, welches man nun zum Kontakt mit der Leitstelle nutzen konnte.
  44. Brand eines Düngemittellagers in Saelhuysen, welcher die Feuerwehren Rheurdt und Schaephuysen vor ungekannte Herausforderungen stellte und den Einsatz der Werkfeuerwehr Bayer erforderlich machte.
  45. Ablösung des alten Opel Blitz durch ein neues neuen LF8-TS zur Herbstkirmes. Das alte Fahrzeug wurde als „Spielgerät“ unterhalb des Mühlenbergsportplatzes aufgestellt.
  46. Neue gesetzliche Grundlage für den Rettungsdienst und den Feuerschutz zum 26. November 1974, nach der u.a. die Einrichtung einer Leitstelle auf Kreisebene, die Mitwirkung bei der Katastrophenabwehr und die Ernennung der Wehrleitung zu Ehrenbeamten geregelt wurde.
  47. Eingliederung der Gemeinde Rheurdt in den Kreis Kleve zum 1. Januar 1975, Eintritt in den Kreisfeuerwehrverband Kleve.
  48. Beschaffung eines neuen LF8 für den Löschzug Schaephuysen.
  49. Erster Leistungsnachweis (findet noch heute in Goch statt) von 25 Feuerwehren im Kreis Kleve am 16. September 1977 auf der Rheurdter Mühlenbergkampfbahn statt.
  50. Einführung des neuen Notrufsystems 112.
  51. Zweite Gründung der Jugendfeuerwehr in Schaephuysen am 15. Oktober mit 14 Jugendlichen.
  52. Berufung von Heinz Elbers zum neuen Wehrleiter am 1. März.
  53. Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses Rheurdt mit vergrößertem Schulungsraum, Büro, Kleiderkammer, Wach- und Umkleideraum, Werkstatt und Ausbau des Kellers.
  54. Erwerb eines gebrauchten LF16 („Emma“) aus dem Jahre 1965 als Ersatz für das TLF8 des Löschzug Schaephuysen.
  55. Anschaffung von hydraulischen Rettungsgeräten für Verkehrsunfälle, nachdem die Anzahl der Verkehrsunfälle im Gemeindegebiet stetig zunahm.
  56. Gründung der heutigen Jugendfeuerwehr Rheurdt mit 15 Jugendlichen.
  57. Im Juni 1984 erhielt der Löschzug Rheurdt ein neues Fahrzeug, ein LF 16-TS mit der markanten „Schnauze“.
  58. Im August folgte das nächste Fahrzeug, welches in Betrieb genommen werden konnte: Das Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (Unimog).
  59. Kauf eines Kleinbusses für die Jugendfeuerwehr Schaephuysen aus Verkaufserlösen einer langjährigen Altpapiersammlung und Indienststellung am 4. August (später ELW1).
  60. Landesausscheidungen NRW der CTIF-Wettkämpfe auf der Rheurdter Sportanlage mit Beteiligung beider Löschzüge der Gemeinde.
  61. Übernahme eines neuen RW1 des Bundes in Schaephuysen am 19. Juni.
  62. Höhepunkt der langjährig erfolgreichen Wettkampftruppe der Feuerwehr Schaephuysen – Goldmedaille beim internationalen CTIF-Wettkampf zwischen dem 23. und 31. Juli in Warschau.
  63. Abschluss der Sanierungsarbeiten an der ZB-Halle in Schaephuysen.
  64. Bundesverdienstkreuz am Bande für Gerhard Linßen als Verdienst für sein Engagement für die Feuerwehr.
  65. Im April nahm der Spielmannszug beim Landeswertungsspiel teil und „erspielte“ sich für seine Leistungen eine Goldmedaille.
  66. Erster Truppmannlehrgang auf Gemeindeebene.
  67. Indienststellung des neuen TLF16/25 des Löschzugs Schaephuysen mit Einweihung am 22. August – ein Meilenstein in der Modernisierung der Feuerwehr.
  68. Der Keller im Gerätehaus Rheurdt wurde zu einer kleinen Feuerwehrbar mit eigenem „Löschbrunnen“. In diesem „Keller“ folgten unzählige schöne Stunden zur Pflege der Kameradschaft.
  69. Fertigstellung der neuen Waschhalle beim Löschzug Schaephuysen, welche in 900 Arbeitsstunden von den Kameraden selbst erbaut wurde.
  70. Vom 30. September bis 3. Oktober 1994 fand in Rheurdt der August-Ernst-Pokal für Jugendfeuerwehren auf Bundesebene statt. 18 Jugendfeuerwehrgruppen aus der ganzen Republik nahmen mit rund 400 Jugendlichen teil. Im Zuge dessen wurden auch die Feierlichkeiten für 10 Jahre JF, 90 Jahre LZ und 70 Jahre Spielmannszug gefeiert.
  71. Als das Hochwasser an der Maas (NL) bedrohliche Ausmaße annahm, leistete der LZ Rheurdt ab dem 29. Januar 1995 87 Stunden lang länderübergreifende Hilfe in der Gemeinde Arcen en Velden an der Maas in den Niederlanden. Dafür erhielt der LZ später die Europamedaille.
  72. Brandschutzwoche für Kinder sowie Tag der offenen Tür zum 90-jährigen Bestehen der Feuerwehr in Schaephuysen.
  73. Die erste Frau in der Feuerwehr Rheurdt tritt dem Löschzug Schaephuysen bei.
  74. Gründung der Vereinsgemeinschaft Rheurdt unter maßgeblicher Beteiligung der Feuerwehr.
  75. Erweiterung der Fahrzeughalle des Gerätehauses Rheurdt in Eigenleistung.
  76. Besuch des Schiedsrichterteams des August-Ernst-Pokals um Oberschiedsrichter Peter Wilhelm zwischen dem 8. Und 10. August in Rheurdt als Zeichen der noch heute bestehenden Freundschaft zwischen Rheurdt und Hamburg
  77. 3. Platz der Jugendfeuerwehr Schaephuysen beim Bundeswettkampf in Dresden.
  78. Beschluss des neuen „Gesetzes über den Feuerschutz und die Hilfeleistung“ (FSHG) am 10. Februar, mit dem nun unter anderem die Brandschutzbedarfsplanung geregelt wurde.
  79. Aufgrund eines verheerenden Verkehrsunfalls auf der B510 wird Pastor Norbert Derrix gebeten, zukünftig die Feuerwehrseelsorge zu übernehmen. Norbert war gerne bereit, dies zu übernehmen und wurde spontan aktives Mitglied der Feuerwehr.
  80. Im April wurde das neue Löschgruppenfahrzeug LF8/6 in den Dienst gestellt und der Anbau des Gerätehauses offiziell von der Gemeinde übergeben. In den „Ruhestand“ wurde das alte LF8 aus 1974 geschickt.
  81. Der Unterrichtsraum des Löschzugs Schaephuysen aus dem Jahr 1968 wurde in 370 Arbeitsstunden saniert.
  82. Gründung des Fördervereins im Ortsteil Rheurdt am 4. Juni.
  83. Am 5. Juli ereignete sich ein Jahrhundertunwetter, das die Feuerwehr mehrere Tage beschäftigte.
  84. Abnahme der Leistungsspange der Jugendfeuerwehren mit insgesamt 33 Teams aus den Kreisen Wesel und Kleve an am 28. August.
  85. Gründung des Fördervereins Schaephuysen am 3. März.
  86. Am Brandschutztag am 6. Mai wurde der Kleinbus, das neue MTF des Löschzugs Rheurdt, in Empfang genommen.
  87. Indienststellung eines Einsatzleitwagens in Schaephuysen (bis 2020 im Dienst), den man zuvor gebraucht erworben und eigenständig ausgebaut hatte, zum 17. Juni.
  88. Indienststellung des neuen LF10/6 des Löschzugs Schaephuysen.
  89. Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen des Löschzugs Rheurdt mit diversen Feierlichkeiten u.a. Festkettenträger Franz Witzdam zum Pfingstfest.
  90. Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen des Löschzugs Schaephuysen mit u.a. Feuerwehrball und Tag des Baumes.
  91. Der Orkan „Kyrill“ beeinträchtigte am 18./19. Januar 2007 das öffentliche Leben in weiten Teilen Europas. So auch in der Gemeinde Rheurdt. Zahlreiche Einsätze wurden im Gemeindegebiet abgearbeitet.
  92. Die Laufbahnverordnung wurde geändert. Die Dienstzeit wurde von 60 auf 63 Jahre verlängert.
  93. Erste Feuerwehrfrau im Löschzug Rheurdt.
  94. 25-jähriges Jubiläum der Jugendfeuerwehr Rheurdt. Dazu stellte sie mit Johannes Kibben den Festkettenträger zur Rheurdter Pfingstkirmes.
  95. Indienststellung des neuen HLF20/16 des Löschzugs Rheurdt im Oktober.
  96. Umbau der ehemaligen Fahrzeughalle des LF8/6 zu einem Umkleideraum mit separatem Bereich für die Damen. Mehr als 500 Stunden Eigenleistung wurden für dieses Projekt geleistet.
  97. Der weiße Feuerwehr-Vito wird rot. Durch Geldspenden und viel Eigenengagement wurde das Fahrzeug rot lackiert, erhielt gelbe Reflexstreifen und einen Blaulicht-Balken auf dem Dach. Zudem wurde das LF 8/6 ebenfalls um gelbe Reflexstreifen erweitert und erhielt eine weiße Stoßstange.
  98. Eine Wärmebildkamera wurde durch die Förderung des RWE und einem Eigenanteil des Fördervereins für den LZ Rheurdt angeschafft.
  99. Die Gemeinde Rheurdt erhielt eine neue Wehrleitung, da Heinz-Wilhelm Hülsmans nach 16 Jahren seinen Posten abgibt. Neu im Amt Holger Lamers mit Stellvertreter Ludger Elbers.
  100. Am 1. März wurde der analoge Funk in Rheurdt abgeschaltet und auf Digitalfunk umgerüstet.
  101. Aufgrund des Pfingststurms Ela leistete die Feuerwehr Rheurdt mit anderen Feuerwehren des Kreises Kleve überörtliche Hilfe in Ratingen.
  102. Gründung der Kinderfeuerwehr als neue Organisationsform durch das Engagement Schaephuysener Kameraden und ihrer Ehefrauen. Die gesetzliche Grundlage für die Kinderfeuerwehren erfolgte landesweit erst zwei Jahre später.
  103. Aufgrund von 110 Jahren LZ Rheurdt, 30 Jahren Jugendfeuerwehr Rheurdt und 90 Jahren Spielmannszug stellte letzterer den Festkettenträger zur Pfingstkirmes. Dieser war Hans-Jakob Gilbers mit seinen Adjutanten Klaus Tißen und Frank Kempkes. Ein großes Highlight dabei war die 2. Rheurdter Partynacht mit über 1.000 Gästen im Festzelt.
  104. Vom 3. bis 5. Oktober fand in Rheurdt der Bundeswettkampf um den August-Ernst-Pokal statt. Ca. 400 Jugendliche aus 18 Jugendfeuerwehrgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet waren bei uns zu Gast. Sogar der Gründer August Ernst war vor Ort und konnte in Rheurdt seinen letzten Ausscheid live erleben. Leider verstarb er im März 2015.
  105. Inkrafttreten des am 17. Dezember 2015 verfassten „Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz“ (BHKG) in NRW, nach dem nun auch Kinderfeuerwehren und Unterstützungsabteilungen möglich waren.
  106. Erste Gespräche mit der Verwaltung über den schlechten Zustand des Rheurdter Gerätehauses.
  107. Ausmusterung des alten RW1 des Bundes mit Beschaffung des neuen Gerätewagen Logistik (GW-L2) des Löschzugs Schaephuysen.
  108. Indienststellung des neuen Mannschaftstransportwagens (MTF) des Löschzuges Rheurdt. Ausgetauscht wurde der in die Jahre gekommene Vito-Bus.
  109. Wechsel der Leitstellen-Zuständigkeit für die Feuerwehr Rheurdt – fortan wurde die Feuerwehr nicht mehr über die Kreisleitstelle Wesel, sondern Kleve alarmiert.
  110. Am 3. April fand eine Ratssitzung zum Thema „Standortanalyse Gerätehausneubau“ im Rathaus statt, die von unzähligen Feuerwehrleuten besucht wurde.
  111. Markus Jansen wurde zum neuen Leiter der Feuerwehr, Markus Gehrmann zu seinem Stellvertreter ernannt.
  112. Einführung der neuen Landesverordnung Freiwillige Feuerwehr (VOFF NRW), die unter anderem die Altersgrenze aktiver Kameradinnen und Kameraden von 63 auf 67 Jahre erhöht.
  113. Ein Brandeinsatz an einer Scheune in Schaephuysen im September ging in die Geschichtsbücher der Gemeinde ein. Es war der längste, personal- und materialintensivste Einsatz der Gemeindegeschichte. Mit Hilfe von Nachbarfeuerwehren und Fahrzeugen des Kreises Kleve und Wesel konnte der Einsatz nach mehr als drei Tagen beendet werden.
  114. Sukzessive Einführung der sandfarbenen, neuen Schutzkleidung von S-Gard und neuer Helme von Rosenbauer.
  115. Mit Aufnahme ihrer Tätigkeit im August sind neun Bürgerinnen und Bürger (darunter auch Feuerwehrkameraden) als Mobile Retter aktiv.
  116. Der „Löschbrunnen“ im Keller des Gerätehauses Rheurdt wurde nach gut 25 Jahren geschlossen, da bei einer Begehung des Gerätehauses die Nutzung nicht mehr gestattet wurde.
  117. Übernahme des LF20-KatS des Bundes für den Bereitschaftseinsatz im Katastrophenschutz, nachdem das Fahrzeug bis März 2019 in Emmerich stationiert war.
  118. Tag der offenen Tür am Vatertag zum 5-jährigen Bestehen der Kinderfeuerwehr und 40-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr Schaephuysen.
  119. Zum 115-jährigen Jubiläum des Löschzuges Rheurdt stellte die Feuerwehr erneut den Festkettenträger zur traditionellen Pfingstkirmes. Gefeiert wurde Matthias Rickers zusammen mit den Adjutanten Peter Bolten und Guido Lenzen.
  120. Indienststellung eines eigenen Mannschaftstransportfahrzeugs für die Kinderfeuerwehr, gefördert durch das Land NRW.
  121. Ausmusterung des über 20 Jahre alten Einsatzleitwagens durch Indienststellung des neuen ELW1.
  122. Beginn der Bauarbeiten zum neuen Feuerwehrgerätehaus Rheurdt mit Baumfällarbeiten im März.
  123. Indienststellung eines neuen HLF10 bei der Löscheinheit Schaephuysen mit einem neuen Fahrzeugdesign. Das Fahrzeug ersetzt das HLF20 (TLF16/25) aus dem jahr 1993.
  124. Ernennung von Markus Gehrmann zum neuen Leiter der Feuerwehr und Ralf Thier als Stellvertreter.