August-Ernst-Pokal - erster Tag!

Der heutige Tag begann für einige Teams sehr früh. Die ersten, die unterwegs waren, waren die Jugendfeuerwehrleute aus Torgelow, Mecklenburg-Vorpommern. aep 2014 tag1 PA030056001Sie sind heute morgen bereits gegen 9 Uhr in Rheurdt gewesen... Im Laufe des Tages kamen alle 18 Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet in Rheurdt an und bezogen ihre Unterkünfte, der Grundschule und der ehemaligen Hauptschule. Nach Kaffee und Kuchen und einer erfrischenden Dusche stand um 19 Uhr der Fackelumzug, der mitlerweile eine feste Tradition beim A-E-P ist, an. Dazu stellte man sich an der Hauptschule auf und folgte dem Klang des Spielmannszuges der FF Rheurdt und dem Musikzug Kamp-Lintfort. aep 2014 tag1 PA030104002Nach einem kurzen Marsch durch Rheurdt, zog man ins toll geschmückte Festzelt ein. Gegen 20 Uhr eröffnete Jugendwart Markus Jansen das Abendprogramm. Anschließend ging Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen ans Rednerpult. Der "kleine Bürgermeister der kleinen Gemeinde" freute sich darüber, daß die Gemeinde zumindest am Wochenende die 7.000 Einwohner-Hürde überschritten hat. Er gab anschließend das Wort an den Löschzugführer Matthias Rickers ab. Nach der kurzen und knackigen Rederunde begann gegen 20:20 Uhr die Vorstellungsrunde der angereisten Gruppen. Es wurde die erste Aufgabe gestellt: Alle Gruppen sollten sich in zwei Minuten den anderen Gästen vorstellen. Den Beginn machte die JF aus Bremen-Blumenthal. Sie besteht aus 39 Mitgliedern, davon 27 Jungen und 12 Mädchen und wurde 1991 gegründet. Es besteht zudem eine Partnerschaft mit der JF Torgelow. Als zweite Gruppe stellte sich die JF Bothkamp aus Schleswig-Holstein vor.aep 2014 tag1 PA030109003 Sie besteht seit 38 Jahren und hat 26 Jugendliche Mitglieder. Die JF Eisenhüttenstadt war als dritte Gruppe auf der Bühne. Die Gruppe aus der "Feuerwehrstadt" hat 45 Mitglieder und ist bereits 52 Jahre alt. Anschließend ging die JF Kempten aus dem Allgäu in bayerischer Landessprache ans Rednerpult. Fünfte Gruppe war die JF Moorsee aus Kiel in Schleswig-Holstein. Sie hat 22 Mitglieder. Die JF Berlin-LichtenradeJF Berlin-Lichtenrade ist 30 Mitglieder stark und seit 30 Jahren beim A-E-P. aep 2014 tag1 PA030124004Gruppe 7 war die JF Neuenfelde aus dem Hamburger Süden, dem "Alten Land". Sie besteht seit 1967 und besteht aus 13 Mitgliedern. Als achte Gruppe kam die JF Moorburg, ebenfalls aus Hamburg. Sie ist die Heimatstadt des Pokalstifters August Ernst. Sie besteht seit 1978. Anschließend kam die Gruppe Salzgitter-Barum aus Niedersachsen. Diese gibt´s seit 1975 und hat 16 Mitglieder. Zehnte Gruppe war der Gewinner 2012, die JF Stockheim aus dem Norden Bayerns mit einer beachtlich großen Gruppe. Danach stand die JF Suckow aus Mecklenburg-Vorpommern auf der Bühne. Sie besteht seit 1993 und hat 24 Mitglieder. Jugendarbeit wird dort bereits seit 1952 gemacht. Im Anschluß war die JF Torgelow an der Reihe. Sie hat die wahrscheinlich längste Anreise gehabt und besteht aus 30 Mitgliedern. An 13. Stelle kam die JF Wankendorf aus Schleswig-Holstein. Der Ort Wankendorf besteht aus "sehr vielen Rentnern" und hat 31 Mitglieder, davon 3 Mädchen. Ein besonderer Dank ging an den Busfahrer Dieter. Entstanden ist die JF im Jahre 1969. aep 2014 tag1 PA030152005Die 14. Gruppe kommt aus Wittlich-Stadtmitte in Rheinland-Pfalz. Sie besteht aus 19 Jugendlichen. Als letztes stellte sich der Gastgeber aus Rheurdt-Schaephuysen vor. Die kleinste Gemeinde des Kreises Kleve hat immerhin zwei Jugendgruppen: In Rheurdt seit 30 Jahren und in Schaephuysen sogar seit 35 Jahren. Zusammen haben die Gruppen 30 Mitglieder davon 5 Mädchen. aep 2014 tag1 PA030211007Die weiteren Teilnehmer aus dem Kreis Kleve, JF Geldern, JF Kevelaer und die JF Kranenburg reisen erst am Samstag zum Wettkampf an und konnten sich somit nicht persönlich vorstellen. Nach dieser lustigen und interessanten Vorstellungsrunde ging es dann gegen 21:00 Uhr mit einem gemütlichen Beisammensein mit Musik von der Konserve weiter. Freuen wir uns auf einen schönen zweiten Tag!

Die ersten Bilder sind bereits in der Galerie zu sehen!

Bilder: Markus Kibben